In atmosphärischer, bildhafter Sprache beschreibt Gabrielle Alioth die Schnittstellen zwischen Gestern und Morgen, zwischen Wirklichkeit und Fiktion, Utopie und Vergangenheit. Eine Reflexion über die menschliche Existenz und die Verletzlichkeit der Natur.
Basel, Literaturhaus, Barfüssergasse 3
Zürich, Naturhistorisches Museum der Universität Zürich, Karl-Schmid-Strasse 4
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