Hilde Ziegler:

Während der Verlobung wirft einer einen Hering an die Decke
198 Erinnerungen eines Kindes

Mit ihrem ersten Buch Während der Verlobung wirft einer einen Hering an die Decke machte sich die Schauspielerin Hilde Ziegler (1939–1999) auch als Autorin einen Namen. Sie kehrt darin in die Zeit und in das Dorf ihrer Kindheit zurück, nach Weil am Rhein – 700 Meter von der Schweizer Grenze, drei Kilometer von der französischen Grenze entfernt.

Die Erinnerungen des Mädchens setzen sich zu einem eindrücklichen Bild zusammen, welches das Leben in einem Grenzort – »je nachdem, wie der Wind weht, hört man die Glocken von Basel oder die Schüsse im Elsass« – in einer schwierigen Zeit darstellt. Entstanden ist eine eigenwillige Chronik der Kriegs- und Nachkriegsjahre.


Pressestimmen

»Hilde Ziegler gelingt es, mit ihrem Erzählmosaik deutsche Geschichte in Kriegs- und Nachkriegszeit zu schreiben – spannend, oft witzig, auch traurig und bis in sprachliche Nuancen von grosser, entlarvender oder Erkenntnis schaffender Genauigkeit.«

Die Zeit

»Hilde Zieglers verantwortungsvolle Menschlichkeit ist mutig: Sie lässt die Gnade der Ausrede nicht zu. Ihr schmaler Band ist ein grosses Buch.«

Neue Zürcher Nachrichten

»Hilde Zieglers Buch gibt Einblicke in eine sensible Kinderseele, die bewältigen muss, was wie ein Orkan über sie herfällt.«

Neue Zürcher Zeitung

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253 Seiten, Smartcover

€ 14.50, sFr. 18.–

ISBN 978 3 85787 448 2

E-Book

€ 12.99

ISBN 978 3 85787 907 4 (EPUB)

ISBN 978 3 85787 908 1 (Mobipocket)

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