Gerold Späth: Das Spiel des Sommers neunundneunzig


Heinrich R., ein Schweizer Geschäftsmann, braucht nach einem Herzinfarkt absolute Ruhe. Da kommt das Angebot von Freunden gerade recht: sich in ihrem Haus in Maidenford, im äussersten Westen Irlands, von der Welt eine Zeitlang zurückzuziehen. Seine Frau geht unterdessen auf die schon länger geplante Weltreise mit ihren Freundinnen.
Doch den Strohwitwer erwarten alles andere als ruhige Verhältnisse. In der Abgeschiedenheit der Grünen Insel begegnet er allerhand skurrilen, mitunter gar unheimlichen Gestalten. Darüber hinaus machen erotische Phantasien und Todesangst seinem »Herzen aus Papier« arg zu schaffen.

Pressestimme

»Mit diesen Aufzeichnungen eines anrührend menschlichen alten Mannes schlägt der Autor Späth wieder ein barockes Motiv an, das der ›vanitas‹, der Vergeblichkeit alles menschlichen Strebens. Dass er das in einer vor Ironie funkelnden Sprache tut, ist ein Geschenk für den Leser, dem Schweres leicht gemacht wird.«
Die Welt



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177 Seiten, gebunden, mit Schutzumschlag

€ 18.–, sFr. 29.80
ISBN 978 3 85787 405 5

E-Book

€ 12.99

ISBN 978 3 85787 955 5

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