Gabrielle Alioth: Die entwendete Handschrift

Roman

Im Konstanzer Inselhotel wird der angesehene Mittelalterhistoriker Richard Merak tot aufgefunden. Er hätte den Hauptvortrag am Kongress zum 600-jährigen Jubiläum des Konzils von Konstanz halten sollen. Seine Beerdigung bringt Laura nach fünf Jahren in ihre Heimatstadt Basel zurück und zwingt sie, sich noch einmal mit ihrem früheren Leben als Meraks Ehefrau und dem selbstbezogenen Basler Patriziat auseinanderzusetzen. Dabei stösst sie auf Widersprüche zwischen der wissenschaftlichen Arbeit ihres Mannes und den Erkenntnissen seines erfolglosen Rivalen Hans Peterson, der einige Monate zuvor im Rhein ertrunken ist.


Laura beginnt den Gründen für die unterschiedlichen Einschätzungen nachzuspüren und kommt bald zum Schluss, dass zwischen dem Dissens und dem Tod der beiden Historiker eine Verbindung bestehen muss. Sie verfängt sich in einem Netz von Heimlichkeiten und wird selbst zur Verdächtigen.

 

Pressestimmen

»Raffiniert fädelt Alioth eine Geschichte ein, die zum einen in vergangene Zeiten führt, zum anderen ein scharfes Porträt der gehobenen Basler Gesellschaft zeichnet und in einen spannenden Wissenschaftskrimi mündet.«

Bettina Kugler, St. Galler Tagblatt

»Ein flirrend-spannendes Leseabenteuer.«

Verena Stössinger, BZ Basel

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Sonderausgabe

224 Seiten, broschiert

€ 18.–, sFr. 24.–

ISBN 978 3 85787 475 8

E-Book

€ 15.99

ISBN 978 3 85787 948 7

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